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Das TCD

Das TCD. Auf die Bedürfnisse der Dorfgemeinschaft eingehen (TCD)

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Auf die Bedürfnisse der Dorfgemeinschaft eingehen
„Armut kann definiert werden als die Lage eines Menschen, der auf Dauer oder wiederholt von den notwendigsten Gütern, Mitteln, Wahlmöglichkeiten, der Sicherheit und der Kraftentfaltung abgeschnitten ist, um ein ausreichendes Lebensniveau und den Genuss der weiteren zivilen, , kulturellen, wirtschaftlichen politischen und sozialen Grundrechte zu ermöglichen.“
Quelle: Wirtschafts-Sozial und Kulturkomitee der Vereinten Nationen, 2001
Jegliche Politik der Armutsbekämpfung muss die Mechanismen der Verarmung und der Ausgrenzung analysieren, die zur Armut führen. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen verdient ein Viertel der Arbeiter auf der Erde nicht genügend, um die Armutsschwelle zu überschreiten. Die am meisten von chronischer Armut betroffenen Bevölkerungen leben in ländlichen Gebieten. Diese Bevölkerungen werden oft sich selbst überlassen, was ihre Hilflosigkeit exponentiell erhöht.
Eine TCD-Gemeinde ist ein Dorf, das sich für unser kommunales Hilfsprogramm entschieden hat (aus dem englischen Transformational Community Development, TCD), dessen erklärtes Ziel es ist, den Einwohnern in einem Zeitraum von fünf Jahren Autonomie auf fünf Gebieten zu verschaffen.

5 domaines ter
Um diese Projekte durchzuführen und die fünf Sektoren des TCD-Programmes abzudecken, werden Arbeitsgruppen eingerichtet. Je nach Bedarf eines Dorfes werden bis zu fünf Arbeitsgruppen ins Leben gerufen, die sich mit den obengenannten Sektoren befassen.
Die Mitglieder der Arbeitsgruppen werden von der Dorfgemeinschaft bestimmt. Sie müssen die folgenden Eigenschaften mitbringen:
  • Sie müssen einflussreiche oder geachtete Mitglieder ihrer Kommune sein;
  • Eine Vorstellung über nachhaltige Entwicklung besitzen und ein Herz für ihre Gemeinschaft;
  • Repräsentativ sein für eine der Gruppen der Gemeinschaft (zum Beispiel: Frauen, Aeltere, spirituelle Führer, Landwirte, ethnische Gruppen…)
Die Arbeitsgruppen haben zur Aufgabe:
  • Die Bedürfnisse der Gemeinschaft zu bestimmen und die entsprechenden Projekte festzulegen;
  • Den Rahmen für die Durchführung der Projekte zu bestimmen;
  • Die Durchführung der Projekte und ihre Nachhaltigkeit zu garantieren;
  • Begeisterung und Elan in die Projekte zu bringen;
  • Mit gutem Bespiel voranzugehen;
  • Freiwillige Einwohner für das Projekt zu auszubilden, die ihrerseits weitere Dorfbewohner schulen.