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Hygiene und Gesundheit

Hygiene und Gesundheit

hygiène et santéHygiene und Gesundheit

Erziehung, Katalysator für menschliche und dauerhafte Entwicklung

Hygiene und Gesundheit

Der Gesundheitszustand der Bevölkerung ist ein Indiz für ihr Entwicklungsniveau, weil er eine Aussage macht über die Lebensführung, die Vorsorgemassnahmen und die Qualität der Umwelt.

Für eine dauerhafte Entwicklung benötigt man eine optimale Gesundheitspolitik. Eine verbesserte Hygiene, eine ausreichende und ausgewogene Ernährung, eine gesunde Umwelt und eine gut funktionierendes Gesundheitswesen helfen, die Todesrate zu verringern.

Die Gesundheit bezieht sich auf das gesamte Individuum: körperlich, emotionell, psychologisch. Eine vernachlässigte Hygiene, unsauberes Trinkwasser und nicht vorhandene Wasseraufbereitung können beträchtlichen Schaden anrichten.

Viele Krankheiten in Entwicklungsländern könnten mit der Beachtung grundlegender Hygieneregeln und einer zureichenden Wasserversorgung vermieden werden. In der Tat ist die Hauptursache für hohe Todesraten in der Welt –noch vor der Unterernährung- das Wasser, weil es Träger zahlreicher Krankheitskeime ist, die oft tödliche Auswirkungen haben. Aus diesem Grunde ist der Zugang zu sauberem Trinkwasser seit 2010 als Menschenrecht anerkannt.

Hygiène et santé

Viele Krankheiten in Entwicklungsländern könnten mit der Beachtung grundlegender Hygieneregeln und einer zureichenden Wasserversorgung vermieden werden. In der Tat ist die Hauptursache für hohe Todesraten in der Welt –noch vor der Unterernährung- das Wasser, weil es Träger zahlreicher Krankheitskeime ist, die oft tödliche Auswirkungen haben. Aus diesem Grunde ist der Zugang zu sauberem Trinkwasser seit 2010 als Menschenrecht anerkannt.

 

Laut Weltgesundheitsbehörde (WHO) besitzen 2,7 Milliarden Menschen keinen Zugang zu aufbereitetem Wasser. Wegen mangelnder Hygiene sterben jährlich zwei Millionen Menschen an ansteckenden Krankheiten wie Durchfall, Amöbenruhr, Bandwürmern, Polio, Malaria.

Die anfälligsten Opfer sind Kinder, die zu Tausenden pro Tag sterben. Laut UNICEF sind im Jahre 2007 mehr als 9,2 Millionen Kinder unter 5 Jahren an leicht vermeidbaren Krankheiten gestorben. Unter den anderen Opfern befinden sich Frauen, insbesondere Mütter von Säuglingen, die bei der Geburt sterben.

Einmal mehr sind die ländlichen Bevölkerungen am meisten von diesen Krankheiten bedroht, weil sie in extremer Armut leben.

Im Rahmen seines kommunalen Entwicklungsprogramms (TCD) konzentriert sich GHNI auf folgende Aspekte:

  • Information über grundlegende Hygieneregeln;
  • Sensibilisierung zu den am meisten verbreiteten Krankheiten;
  • Im Krankheitsfall Rückgriff auf lokal verfügbare Behandlungen;
  • Engagement für Zugang zu sauberem Trinkwasser;
  • Errichtung von Latrinen unter Einbeziehung der Dorfbewohner;
  • Sensibilisierung zur Abfallbeseitigung.

Des Weiteren organisiert GHNI gezielte ärztliche Einsätze in den betroffenen Kommunen, um Erste Hilfe zu leisten.