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Schutz vor Versklavung

Schutz vor Versklavung

faqSchutz vor Versklavung

Befreien um zu leben

Versklavung wird allzuoft verschwiegen, vertuscht, verheimlicht; trotzdem ist sie gang und gäbe.

In den ärmsten Dörfern ist die Sklaverei ein allgegenwärtiges Uebel: die zyklische Armut treibt Kinder und Erwachsene in die Arme von skrupellosen Arbeitgebern, in direkte Sklavenarbeit, oder verleitet die Eltern, ihre Kinder zu verkaufen in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Wir sprechen von Sklaverei, wenn eine Person völlig unter der Kontrolle einer anderen Person steht, sie durch Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt ökonomisch ausnützt und daran hindert, sich von der Abhängigkeit zu befreien.

Obwohl Sklaverei illegal ist, gibt es sie in allen Ländern der Erde in verschiedenen Formen:

  • Sexuelle Ausbeutung
  • Unter Zwang geschlossene Ehe
  • Zwangsarbeit durch Verschuldung
  • Tradionelle Sklaverei

 

Die Zahlen sprechen ihre eigene Sprache:

  • 21 Millionen Personen stehen weltweit in der Zwangsarbeit (CNN Freedom Project 2012)
  • 55 % der Opfer sind Mädchen und Frauen (freetheslaves.net)
  • Sklavenarbeit repräsentiert 38 Millionen $ pro Jahr, die Hälfte dieser Summe geht direkt auf das Konto von von westlichen Ländern (CNN Freedom Project)
  • 78 % sind Zwangsarbeiter, 22% sind Sexsklaven (freetheslaves.net)
  • 8 Millionen Kinder sind wegen Verschuldung versklavt, zu Zwangsarbeit verdammt, in bewaffneten Konflikten oder als Sexsklaven tätig (Internationale Arbeitsorganisation, ILO)
Schutz vor Versklavung

Unsere Aktion: Sensibilisierung der Dörfer für die Gefahren der Versklavung ist ein Teil der Lösung.

Aber nicht nur! Die Armutsbekämpfung mittels unseres TCD-Programms ist unverzichtbar, denn viele Menschen geraten in die Zwangsarbeit oder verkaufen ihre Kinder, um ein wenig ihre Nöte zu lindern.

Die Ausrottung der Armut ist das Ende der Versklavung.